Auf der internationalen Friedenskonferenz war dieser Schritt von der baskischen Untergrundorganisation gefordert worden
Autor: Ralf Streck
Auf der “Internationalen Friedenskonferenz” war am Wochenende von der baskischen Untergrundorganisation ETA die “definitive Einstellung der bewaffneten Aktivitäten” als einseitiger Schritt ohne Vorbedingungen gefordert worden. Dieser Forderung kam die ETA nun erwartungsgemäß nach. In einem Video, das von der baskischen Tageszeitung Gara und Berria veröffentlicht wurde.
Quelle: Telepolis – Weiterlesen…
Wie LEAP/E2020 es für das zweite Halbjahr 2011 vorhergesehen hat, versinkt die Welt tiefer und tiefer in der Krise. Die Welt- und öffentliche Ordnung zerfällt im gleichzeitigen Ansturm der Währungs-, Finanz-, Wirtschafts-, Sozial und Politikkrisen. 2010 und auch noch zu Jahresanfang 2011 dominierte die Legende von einem Aufschwung und dem Ende der Krise in Wirtschaft, Politik, Medien und der öffentlichen Meinung. Daran glaubt so gut wie niemand mehr. Regierungen, Unternehmen und Privatpersonen treffen heute ihre Entscheidungen in dem Bewusstsein vom prekären Zustand dieser Welt. Dies erzeugt ein latentes Gefühl der Panik, das sich in den kommenden Jahre noch verstärken wird. Angesichts der allgemeinen Lage ist dies auch sehr verständlich: Soziale Spannungen wachsen, Unruhen brechen aus, die Politik ist ohnmächtig, Regierungen stehen vor dem Zusammenbrechen, die Weltwirtschaft versinkt in der Rezession, die Kapitalausstattung der Banken lässt für viele von ihnen einen Bankrott befürchten, die Staaten liefern sich Währungskriege, tausende Milliarden US-Dollar an Scheinvermögen haben sich in den letzten drei Monaten in Luft aufgelöst, die Arbeitslosigkeit steigt…